ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Donnerstag, 28. Juni 2012

wenn ein lied plötzlich dein leben beschreibt

die vor dir zählen nicht..




'ich seh dich leiden & du weinst viel.
was ich mein? die streitereien zum beispiel!
wie er dich ausnutzt, deine gutmütigkeit.
und ehrlich? mir tut's für dich leid.
was du alles für ihn tust, die wünsche von den lippen liest.
ein tipp von mir, geh & vergiss den typ.
er hat dich nicht verdient, du hast es mitgespielt.
ich guck in deine augen, dein blick genuegt.
ich wuerd dir gern diese entscheidung nehmen.
versuch dir beizustehen, verdammt, ich kann dich nicht mehr weinen sehen.
der glanz in deinen augen, ist längst nicht mehr da.
ich hoff das du dich trennst von dem arsch.
denk doch mal nach, es wird nicht wie früher.
ein mal ein lügner, fuer immer ein lügner, betrüger.
er wird es nie verstehen, bei dir fließen tränen.
es ist zu viel geschehen..


das spiel das er mit dir spielt ist falsch, weil er nichts mehr fühlt.
ja, du siehst nicht richtig hin & vor lauter liebe bist du blind.
sag wie oft, willst du ihm noch verzeihen? verschwende nicht deine kostbare zeit.



du bist blind, bist geblendet, bist verliebt.'

Samstag, 23. Juni 2012

so this is like our story went




gefühlslosligkeit, keine liebe und kein hass, irgendetwas daswischen, oder ganz weit von beidem entfernt. so eine ungewissheit, was man jetzt fühlen könnte. ob ich denn überhaupt noch etwas fühlen darf.
gleichgültigkeit oder so.keine worte von dir für mich, stille. was solltest du auch sagen? wir sind stumm, blind und überfordert mit der situation. zu jung um das alles zu verstehen.auf der suche nach dem grund des schweigens. reden übers lieben und wieder entlieben. wie sollten wir das beschreiben? gibt es buchstaben die  uns beschreiben könnten? aber diese ganzen worte sind so leer, verschwendete gefühlsbrocken. bedeutungsloses gelaber, sowieso waren unsere ganzen gespräche unnötig, oder nicht? und irgendwie bereue ich mein ständiges "ich liebe dich", auch wenns meistens indirekt war. aber du wusstest immer genau wie ich all das meinte. schwarz ist es da, wo du mal warst. seitdem du weg bist, ist nur noch nacht, nur noch dämmerung, wo es kein erwachen am morgen gibt. ich musste weglaufen vor mir, mich verstecken. aber ich habe mich verloren, weiß nicht wo ich bin. is there someone who can find me? du und ich. reden vom lieben und entlieben, ja das wär doch gut.

Samstag, 16. Juni 2012

ich fühle was, was du nicht fühlst.





is so verdammt hart alles, leben und so. überleben noch krasser, es jeden tag zu schaffen nicht zu sterben. es ist so viel falsch. die realität ist dein feind. träume sind gott. kippen die engel. das regenwetter wird plötzlich zum perfekten backroundgesang deiner schweren depression. gehirnverlust, verlor mein herz. fiel in den dreck. worte suchen. gefühle verstehen. abschied nehmen von momenten, gedanken sterben lassen. schlimme situationen verarbeiten. sich einreden, dass allein sein besser ist, als mit der falschen person zusammen zu sein. sich selbst belügen, wahrheit vergessen. vernebelt sein. verzweifeln. hassen. lieben? glücklich wirken, fake-lächeln. schweigen. liebesfilme mit unrealistischen happy-ends verabscheuen. der wunsch nach freiheit.  aufstehen. hoffen auf wahre liebe. albträume, tränen. erstickungsgefahr. bewusst das falsche tun, um glücklich zu sein. aber eigentlich 'richtig' und 'falsch' nicht mehr unterscheiden können. atmen wird nebensache. alles einfach. blind sein, geblendet sein. alleine klarkommen. dummes tun, reden. rauchen bis zum umkippen, wegrauchen halt. nur noch sich selbst vertrauen. leuten sachen vergeben. sich entschuldigen. enttäuschung. wunden müssen heilen. verlieren. weitergehen. denken andere zu mögen. lügen. angst. und schlussendlich doch sterben. 








ich glaub das is liebe













Dienstag, 12. Juni 2012

where is the 'good' in goodbye?









sterbe ich jetzt? ist jetzt alles vorbei? die liebe ist vorbei,
oder atmet sie noch? wiederbelebar oder wäre das nur zeitverschwendung? es gab so viel falsches bei uns, so viele lügen. und ich will das nicht mehr, will mich selbst nicht mehr belügen, möchte ehrlich sein. aber belüge ich mich, wenn ich mir einrede, dass ich dich nicht mehr liebe? oder ist es die wahrheit, nur ich weiß es noch nicht? bin zu vernebelt um gerade irgendetwas zu wissen. ich möchte wieder klar denken können, kontrolle haben. geliebt werden. aber vielleicht ist es auch gut, dass mich keiner vermissen würde, wenn ich gehe. aber hey, hast du schon von anfang diesen hass gegenüber mir empfunden? wann hast du angefangen mit mir zu spielen? wann hast du angefangen mich zu belügen? wann hast du aufgehört mich zu lieben, wenn du mich geliebt haben solltest. wann fing dieser hass an, der mich zerreißt? ich brauche dich mehr als jeden anderen auf dieser grauen welt. ich brauche dich, damit du mich beschützen kannst, damit du bei mir sein kannst, mich zum lachen bringst. aber am meisten brauche ich dich, damit du mich lieben kannst, weil ich dich doch auch liebe..ich vermisse dich so. wie süß du früher warst, wie toll du warst. wie ich dein lächeln geliebt habe, ich konnte nicht aufhören an dieses lachen zu denken, wunderschön war es. meins aber auch, doch es ist weg, es ist mit der liebe gegangen. ich brauche dein lachen, dann kommt meines auch wieder, denke ich. das strahlen in deinen augen war wie mein atem, es ist nicht mehr da, ich ersticke.



Sonntag, 10. Juni 2012

herzverschwendung







mir geht es ja eigentlich wieder gut. wenn da dieses 'eigentlich' nicht wäre. weil es gibt da immer noch so momente in meinem leben, wo ich zerbreche, weine, liebe. momente in den ich sterben will, da mich das alles zerreißt, es tut weh. alles. dann höre ich lieder, sehe sachen, und das alles erinnert mich wieder an dich. und das will ich alles nicht. und das mit dem rauchen wird auch immer mehr, schlimmer. und ich scheiß drauf. eigentlich ja eh auf alles. eigentlich, nur nicht auf dich.  und ich brauche mehr zeit, mehr zeit um diese ganze situation zu verstehen, zu verarbeiten. ich brauche zeit, um zu verstehen wie du bist, wie ich bin. muss mich noch kennenlernen, irgendwann, vielleicht. eigentlich ja schon, aber ich hab kein bock, werde nur enttäuscht, weil ich innerlich bestimmt ein arschloch bin, oder nicht? weil ich mir dann eingestehen müsste, dass ich dich noch immer liebe. ich will das nicht, ich will dich nicht. 

Freitag, 1. Juni 2012

ich will glücklich sein, wenn ich gehe








weißt du. ich bin ich. ich bin sophie. ja verdammt. ich habe vielleicht manchmal schlecht gefärbte haare, meine schminke sitzt auch nicht immer perfekt. ich bin die, die nachts allein in ihrem bett sitzt und weint, die angst hat. die andauerd red bull trinkt. die raucht. die nach parfüm riecht. die kontaktlinsen trägt. die mit der zahnspange.  die schlecht in der schule ist. die, die 24 stunden online ist, die die einfach all ihre gefühle in einen blog schreibt. die, die von allen anderen erstmal unterschätzt wird. haha. die, die vielleicht komisch ist. vielleicht sogar verrückt. zumindest bei der liebe oder was das auch immer ist. die, die immer geld hat, die jedem etwas leiht und es gerne tut, bei ihm. die, die sich selbst kaputt macht. aber ich meine hey, das ist doch okay. ich lebe doch nur einmal, oder nicht? warum sollte ich denn mein leben damit verschwenden, gesund zu leben, meine zeit zu verschwenden in dem ich arschlöchern hinterherlaufe. bald ist meine lunge kaputt, mein herz eh schon lange. ich will sowieso nicht 100 werden. da ist doch alles scheiße, man ist halt nicht mehr jung. es ist auch völlig ok, wenn ich nur 70 jahre alt werde. hauptsache ich bin glücklich, wenn ich gehe. mehr will ich nicht. und ich bin nicht perfekt, mein leben schonmal garnicht. aber ich denke ich bin ganz zufrieden damit, mit allem.