ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Samstag, 23. Juni 2012

so this is like our story went




gefühlslosligkeit, keine liebe und kein hass, irgendetwas daswischen, oder ganz weit von beidem entfernt. so eine ungewissheit, was man jetzt fühlen könnte. ob ich denn überhaupt noch etwas fühlen darf.
gleichgültigkeit oder so.keine worte von dir für mich, stille. was solltest du auch sagen? wir sind stumm, blind und überfordert mit der situation. zu jung um das alles zu verstehen.auf der suche nach dem grund des schweigens. reden übers lieben und wieder entlieben. wie sollten wir das beschreiben? gibt es buchstaben die  uns beschreiben könnten? aber diese ganzen worte sind so leer, verschwendete gefühlsbrocken. bedeutungsloses gelaber, sowieso waren unsere ganzen gespräche unnötig, oder nicht? und irgendwie bereue ich mein ständiges "ich liebe dich", auch wenns meistens indirekt war. aber du wusstest immer genau wie ich all das meinte. schwarz ist es da, wo du mal warst. seitdem du weg bist, ist nur noch nacht, nur noch dämmerung, wo es kein erwachen am morgen gibt. ich musste weglaufen vor mir, mich verstecken. aber ich habe mich verloren, weiß nicht wo ich bin. is there someone who can find me? du und ich. reden vom lieben und entlieben, ja das wär doch gut.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen