ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Sonntag, 29. Juli 2012

auf entzug









auf entzug. von allem irgendwie. weil ich mir nicht erlaube, noch irgendwas zu fühlen. weil würde ich die gefühle in mir zulassen, würde ich nur schmerz fühlen. und ich weiß nicht, das will ich grad nicht. ich verdränge das alles. die liebe undso. deswegen weiß ich nicht, ob das noch da ist oder schon längst weg ist. wie neutral ich grad alles was mit dir zutun hat stehe.weder negativ noch positiv. zu jedem moment. kennst du das,wenn man sich nicht wie eine hauptrolle seines lebens fühlt, sondern wie ein zuschauer und man verschläft die hälfte und auch sonst rast das alles an einem vorbei und man bemerkt nicht mehr, was passiert. filmriss oder sooo.  oh fuck, jetzt wein ich doch. man. warum das nicht aushören kann. ich liebe dich für immer. aber für immer ist noch ganz schön lang.oder noch viel zu kurz für das, was ich empfinde. weil es schon längst keine liebe mehr ist, das ist irgendwie mehr. schn längst kein liebeskummer mehr, eher so ne depression. ich will dich nicht, ich brauche dich.

ohne dich will ich nicht sein, nie mehr allein 
versinke im wasser ohne dich wie ein stein 
weich bitte nie von meiner seite, denn sonst komm ich nicht mehr klar 
ohne dich kann ich nicht leben, baby bleib für immer da 
wie kann ich das beschreiben? jedes wort für dich ist nicht genug 
steh vor dir und kann nichts mehr sagen 
die sprache verschlagen und nadeln im blut 
würd nicht packen dich für immer zu verlieren 
würd‘s nicht schaffen dich zu vergessen 
alle emotionen würden mich fressen 

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