ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Mittwoch, 15. August 2012

trümmer

ich konnte einfach nicht mehr. nicht mehr einfach weiterleben und so tun als ob das gut war.
ich klammerte mich an die melancholie, an die errinnerung die schon lang nicht mehr wirklichkeit war. es ist so irreal, sowieso diese ganze liebessache. die letzten worte die ich zu dir sagte waren "ich muss jetzt gehen" und darauf schweigen. aber ich finde, dass diese worte so gut passen, und ich möchte, dass es für immer die letzten worte sind, die ich zu dir sprach. ehrlich, bis ich sterbe und danach. du bist wunderschön, eigentlich. aber so innendrin, charakter, das alles, es macht dich hässlich. ich denke, dass alles grad so besser ist. und dieser hass kommt immer wieder hoch, wenn ich dich vermisse. dann denke ich an all die sachen die du mir angetan hast und will dann, dass du verreckst. hass. nie einen menschen so geliebt, nie diesen unfassbar schmerzhaften hass bei ein und der selben person empfunden. hätte nie gedacht, dass das geht. du hast mir so viel gezeigt und beigebracht. aber jetzt will ich das nicht mehr, will ich dich nicht mehr.



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