ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Sonntag, 19. August 2012

lost dreams

"zigarette für zigarette für zigarette
für was tu ich das? 
schweigen für schweigen für schweigen
wohin warf ich den sinn?
ein gefühl dafür entwickeln wann meine träume verloren gegangen sind
hand in hand mit der zukunft eines anderen dahin"

und nun sitze ich hier. und alles was noch von dir in meinem leben existiert, sind diese texte hier. sie beschreiben etwas wunderschönes, dass da war da. einen menschen, von dem ich glaubte, er tue mir gut, wäre gut und würde gut in mein leben passen. und während ich so diese texte lese, fange ich an zu weinen, ich weiß nicht, vielleicht sind es freudentränen. weil ich es nicht glauben kann, diese unfassbare liebe die da war. und dann frage ich mich, wie ich mich in einem menschen so irren konnte. so blind gewesen. und ich frage mich, ob das alles nur verschwendete zeit war, oder ob mir das gut tat, ich das brauchte.


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