"verletzen unser äußeres, um unser inneres zu töten''
die angst die mein leben bestimmt. vor allem, vor dem was kommt und gerade passiert. ich habe angst. am liebsten würde ich auf einer wolke durch einen märchenland voller einhörner fliegen, und mir passiert nichts, kein schmerz, kein 'du', nirgendwo bist du. liebe ist einfach nicht unser wort, du bist einfach nicht die liebe. du warst damals die person, die mir alle ängste nahm. doch jetzt, habe ich angst vor hinfallen, angst vorm wieder aufstehen. ich bleibe einfach liegen. nach dem liegenbleiben folgt aufwachen, aber der tag schmeckt so grau, fast so als wäre er abgelaufen, schon schlecht, man weiß es ohne hinzuschauen. will liegen bleiben und wieder schlafen, an nichts denken und kurz den schmerz vergessen. doch dann folgen träume von dir, von mir, denke ich hätte glück gerochen, dabei waren es nur verbrannte träume. man braucht eben kein wasser, um das gefühl zu haben in ratlosigkeit zu ertrinken. weißt du, immer wurde mir gesagt, dass man sich nur einmal verliebt, und alle danach sind nur versuche die person zu ersetzten. aber vielleicht gibt es ja nicht nur diese EINE große liebe, sondern mehrere, die sich jedes mal neu definieren. jeder mensch ist anders, jeder tag ist anders, somit auch jede liebe. man kann das nicht so sagen. und es ist nie zu spät, nur manchmal eben zu früh. doch diese leere in mir drin macht mich schon irgendwie krank, niemand da, der in meinem herzen wohnt, ich bin so allein. allein in einer welt ohne irgendwelche liebe, diese welt macht mir angst.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen