ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Dienstag, 4. September 2012

addicted

"warum?", denke ich mir und drücke die kippe auf dem grauen beton-boden aus. ich beobachte das letzte glühen. ein paar schritte, stille, darauf ein kurzes schwindelgefühl. mich selbst dafür hassen, mein leben weiter und weiter zu zerstören. ich rede mir ein, dass es mir hilft, aber ich weiß nicht wie es mir hilft, und warum ich mir das eigentlich einrede. tränen der ratlosigkeit, zünde mir die nächste an. ich vergesse die welt für einen moment. all das, was nicht gut ist. und will das nicht, aber mache es. sucht. sucht. suuuuuuucht verdammt. aber ich habe keinen grund aufzuhören. niemanden gibt es, für den es sich lohnen würde, es aufzugeben. 


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