ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Dienstag, 11. September 2012

old diary-texts, part one

hi,                                                                                                                26.10.2011
und ich fühle mich wieder so leer. eine leere, die man nicht beschreiben kann. sie ist so schwer und doch ist sie eigentlich nichts. nichts. nur ein regloser körper inmitten grauer nebenschwaden nachts auf dreckigem betonboden. reglos, ja tot.wiederauferstehen, wunder, das gab es doch eigentlich nie, existierte nur in einer traumwelt, einem traum von dem ich dachte er sei mein leben. doch er war es nicht. das aufwachen war wie sterben in einer welt ohne liebe, einer welt die es nicht gibt. alles nur wahrheiten von denen wir hoffen, es seien nur blöde lügen. im grunde genommen möchte doch niemand die wahrheit wissen. wahrheit tut weh, klares denken macht kaputt. aber kaputte dinge weiter zu zerstören macht doch so viel spaß. die echte welt ist scheiße, zum überleben denkt man sich seine eigene. ich kann nicht länger alles schön reden,, weil ich schöne dinge nicht  kenne. ich kenne nichts. ich bin allein.



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