ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

sterben undso

ich lieg auf dem boden, die augen geschlossen.
wieviele schöne tage werden mich noch erwarten?
alle werden in der gleichen erde begraben, jeder als leiche im sarg.
der unterschied ist der, welche zeit es war, wie leicht es war und wie bereit du warst.
vielleicht einmal, sterbe ich glücklich, bereit für den tod.
bereit für die hand der sterne, ein land,dass voller wärme ist, mit zitternden händen,
irgendwo, wo mich dunkle wolken bedrängen, schwebe ich fort mit goldenen engeln, hab mein leben genossen.
und dann, meine seele verlässt die hülle des körpers, ich rede mit der fülle von wörtern,
die langsam stirbt.ich möchte sagen können, ich habe mein leben nicht sinnlos verschwendet.
dann gehe ich zurück, woher ich auch kam, wo auch immer das ist'

ich habe noch soviel vor.



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