ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.
Mittwoch, 11. April 2012
ist der kalte spiegel gegenüber.
das mädchen, dass mir gegenüber sitzt blickt traurig...
ihre augen sind leer...
ihre haut wirkt blass...
sie presst ihre trockenen lippen zusammen...
will schreien...
vergebens...
das mädchen beginnt zu zittern...
zu beben...
eine einsame träne rollt über ihr gesicht...
ihre schwarz umrandeten augen blicken starr ins leere...
sie weint immer stärker
kleine bächlein in farblos und schwarz laufen an ihr hinunter...
ich strecke meine Hand nach ihr aus...
will sie umarmen...
sie trösten
doch das einzige das ich berühre-.....
ist der kalte spiegel gegenüber.
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