ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Mittwoch, 31. Oktober 2012

egal wo du bist

ich liebe dich und du bist das einzige auf dieser welt, was mir was bedeutet. ich hab an dich gedacht und ich hab sternschnuppen gesehen, wie gesagt... hab an dich gedacht, ich liebe dich. und sag mir wenn was los ist. ich bin da, ich bring dein leben mit dir zusammen in den griff wenn was ist, du bist nicht alleine. und wenn du willst komm ich sofort, egal wo du bist.




Dienstag, 30. Oktober 2012

new things & autumn fovourites

ich war ja gestern mit nicoletta in essen , und da haben wir fleißig geshoppt. es war richtig richtig kalt draußen, und auf der rückfahrt war der zug vollkommen überfüllt. aber insgesamt war es ein toller tag:-)
hier so ein einblick in all die schönen momente und sachen:



einkäufe:


pullover, gina tricot



stickjacke, primark


cardigan, h&m
rucksack, primark
schuhe, primark
kette, primark



ich steh grad sooo auf totenköpfe, irgendwie. liebe alter
ohrringe, gina tricot
ring, six


und hier zum schluss nochmal meine lieblingsdinge im moment. 
einer von meinen adventskalendern, soo süß. ich kanns garnicht mehr abwarten:-)
hello my name is.., ich will sie heiraten und ganz viele kleine baby strawberry-cheeskake schokoladen mit ihr bekommen, hahaha


diese ferien sind total toll, und ich bin total glücklich und alles ist perfekt. ernsthaft, kein einziger mensch stört mich, und auch sonst gibt es nicht ein problem. alles einfach super. nicht mal die kalten temperaturen und das meist regnerische herbstwetter machen mir was aus. smileeeeeeeeeeeeeee :-)))))))

Sonntag, 28. Oktober 2012

i'll sleep when i'm dead

ich will einfach weg von hier, nicht weil ich traurig bin oder so. ich will einfach nur weg,mehr nicht. rennen, bis nach alaska oder so. oder einfach mitm zug nach essen fahren und shoppen bis ich umfalle. wie morgen zum bespiel, haha. fotos folgen:-)

Samstag, 27. Oktober 2012

remember

jeder hat eine art sich auszudrücken. manche singen, schreiben lieder, ertränken den schmerz in alk, lenken sich mich sport ab, sprechen stundelang mit vertrauten personen oder über all die probleme wird niemals gesprochen. und ich schreibe halt. mehr nicht, einfach die gedanken in buchstaben ausgedrückt. und vielleicht war das auch nicht immer das schlauste sich hier auszukotzen, ganz klar nicht. werde ich auch so wie es anfangs war, nicht weiterführen. ich bin jetzt auf der suche nach dem großen vielleicht, ganz allein, nur mit mir, ohne jemandem davon zu erzählen. kein vertrauen mehr. ich bemühe mich, das richtige zu tun, fehler nicht nocheinmal zu machen. ab jetzt ist alles so viel besser, und ich weine vor freude, weil ich nach einem fuckin jahr wieder unfassbar glüüücklich bin, so was wie neugeburt or so:-D

Freitag, 26. Oktober 2012

xxxxxxx

alter seid ihr geil. ganz viel liebe. danke. danke. und auch generell all die lieben worte und rückmeldung, voll toll von euch. als ich angefangen habe, bin ich nie davon ausgegangen, dass das was ich hier schreibe, auch leute lesen, dass sie darauf warten und jeden tag schauen, ob ich was neues gebloggt habe. es waren letzte woche sogar noch mehr als 60, aber da habe ich keinen screenshot gemacht. und für manche sind diese 58 aufrufe, garnichts, voll wenig. aber für mich ist das halt irgendwie die welt, und die anerkennung. und wenn man sich 60 verschiedene menschen dieser welt vorstellt die vor ihren pc's sitzen und deine eigenen texte lesen, ist das ein tolles gefühl, irgendwie. dann hat man irgendwie das gefühl, etwas erreicht zu haben, was auch immer das ist. whattever, danke.

heerz 





Mittwoch, 24. Oktober 2012

jetzt


    die orsons - jetzt


diesen moment möchte ich festhalten. diese phase, diesen abschnitt. es ist alles so perfekt im moment. keine schleier der vergangenheit hinter mir, keine gefühle mehr, die mich wie mein schatten verfolgen. einfach jetzt leben, nicht über vergangenes nachdenken, nicht die zukunft planen. einfach morgens aufwachen, sich über die wenigen sonnenstrahlen die durchs fenster scheinen freuen, und einfach leben. leben ohne nachzudenken. keine möglichen risiken beachten, und wenn etwas schief läuft, einfach drüber weg sehen und weitergehen. weil ab jetzt einfach alles besser wird, weil ich jetzt glücklich bin.

follow me on instagram: sophiie_2912



smile today. 231012

eeeendlich ohne dich, ohne liebe. und mir gehts soo viel besser, und ich bin so glücklich:-)


Sonntag, 21. Oktober 2012

no expectations, no disappointments

i'm standing on precipice
in one second i could be dead.
everything's so fragile.
didn't you realise that?




Samstag, 20. Oktober 2012

mischmasch

ich möchte, dass diese zeit endlich vorrübergeht. diese zeit, in der ich nicht weiß was mit mir los ist, was überhaupt los ist. in der ich nicht weiß ob ja, ob nein. in der alles in meinem kopf nur so ein komisches mischmasch ergibt. in der ich nicht klar sehen kann, in der ich viel zu stark fühle, viel zu viel hass in all diesen köpfen. alles ist so gelogen. ich habe angst vor jedem neuen tag, vor jedem gefühl. kippe ich mein herz etwas zu viel aus, finden sie wieder eine stelle an der ich verletzbar bin und machen all das was noch übrig von mir ist, kaputt. meine gedanken beängstigen mich. warum habe ich das gefühl alles falsch zu machen, ganz egal was es ist? nichts ist richtig. ich verliere mich, obwohl ich mich noch nichtmal gefunden hatte. warum behaupten dann alle mich zu kennen, zu meinen sie wissen wer ich bin, wenn ich mir noch nicht mal selber sicher darüber bin? sie machen alles nur anhand dieser nichtsaussagenden worte dieses blogs fest. weißt du, vielleicht ist es einfach so, dass ich dachte du würdest diese leere und dieses unwissen in mir beantworten, füllen..?! ein falscher gedanke, ein fehler, wie alles. warum glaube ich mir einfach nicht? wie ich sowas nur denken konnte, wie ich dein leben über meins gestellt habe, pure dummheit.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

sterben undso

ich lieg auf dem boden, die augen geschlossen.
wieviele schöne tage werden mich noch erwarten?
alle werden in der gleichen erde begraben, jeder als leiche im sarg.
der unterschied ist der, welche zeit es war, wie leicht es war und wie bereit du warst.
vielleicht einmal, sterbe ich glücklich, bereit für den tod.
bereit für die hand der sterne, ein land,dass voller wärme ist, mit zitternden händen,
irgendwo, wo mich dunkle wolken bedrängen, schwebe ich fort mit goldenen engeln, hab mein leben genossen.
und dann, meine seele verlässt die hülle des körpers, ich rede mit der fülle von wörtern,
die langsam stirbt.ich möchte sagen können, ich habe mein leben nicht sinnlos verschwendet.
dann gehe ich zurück, woher ich auch kam, wo auch immer das ist'

ich habe noch soviel vor.



Mittwoch, 17. Oktober 2012

mistakes

und ich habe das gefühl, als hätte ich alles falsch gemacht. alles mit jedem wort nur noch viel schlimmer gemacht. und es tut mir leid, für alles. weil ich denke, dass ich dich genervt habe, und einfach nur gestört habe und dein leben durcheinander gebracht habe. es tut mir so schrecklich leid..
und dieser eine große fehler, lässt mich an allem zweifeln, was ich bin oder war. es ist doch einfach alles so schwer, so verdammt beschissen. diese momente, in denen man aufgeben will, einfach alles hinschmeißen will.

Sonntag, 14. Oktober 2012

dreamin

einfach mal wegrennen von allem, um zu schauen, ob es da jemanden gibt der mir nachrennt, der will das ich bleibe. weglaufen so lange bis mir die luft wegbleibt, atempause. einfach kurz alles anhalten, um alles zu verstehen. ich wünsche mir soo es wäre gestern, und ich hätte den verstand von gerade. all die fehler, ja die wären niemals entstanden. was wäre wenn..? die schlimmste frage überhaupt
.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

u will never understand me

es war nicht weil du mich nicht liebtest. es war immer eher dieses vermissen und wie viel scheiße andere labern, was mich irgendwie immer fertig gemacht hat, traurig machte.wenn du nicht da warst, dann war ich so allein. als einziger mensch in meinem einsamem traum. mein herz irrte herum in einer welt, von lauter menschen die es nicht verstanden, die mich nicht verstanden,die eigentlich überhaupt gar nie was verstanden. ich verliebt in meinen schmerz, wollte nicht das er aufhört. weil ich wusste, dass ich dich brauche.
aber nun ist alles endgültig vorbei, endlich.

Dienstag, 9. Oktober 2012

f u

traurig wie niemand bemerkt, wie sie alle manipuliert und belügt. und ihr noch immer einige glauben. gerüchte und märchen sind alles was sie euch erzählt. sie spricht ohne darüber nachzudenken, dass hinter diesem gesicht auch noch gefühle und ein leben ist, dass sie mit ihren worten kaputt macht. aber vielleicht ist das ja auch genau das, was sie will. sie will ja auch, dass ich sterbe. sollte ich erwähnen, dass sie vorgestern noch meinte, meine beste freundin zu sein? obwohl  das war sie schon seit dem ersten streit nicht mehr. einfach nur süß sowas..




Samstag, 6. Oktober 2012

tiefpunkt

casper - druck


unverständnis. und die entscheidung zwischen hass oder liebe. nicht ernstgemeinte entschuldigungen. belanglose wörter. ratlosigkeit füllt den so leeren raum. gefühl des erstickens. ich habe mich noch nie so einsam gefühlt wie gerade. kann nicht klar sehen. was ist jetzt nochmal richtig? gibt es ein 'nicht richtig'? ist egal was, was ich nun machen würde, von vornherein falsch? sollte ich mir eingestehen, dass ich die antwort eigentlich schon weiß? einatmen, aber sich nicht trauen auszuatmen. macht zu viel aufsehen in dieser stille. diese stille, die all das in mir drin aufrisst und die leere noch unerträglicher macht. danach einen auf heile welt machen, obwohl ich weiß, dass meine welt nur aus trümmern besteht. streichen über rote narben, ziehe an meiner kippe, tödliche sucht.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

wish you were here

und ich sitze hier nur rum, mache rein garnichts. blicke aus dem fenster. um mich herum ist alles dunkel, nur das licht vorbeifahrender autos erleuchtet manchmal meinen raum. das sind so momente, in denen ich über die vergangenheit nachdenke und anfangen muss zu weinen. knibbeln am nagellack, zurück bleiben nagellacksplitter die hässlich aussehen. darauf folgt ein komisches gefühl im magen, ein gefühl der angst. angst vor etwas, das niemals geschehen wird. zittern und mir wird schlagartig kalt. ewigkeiten führt mein blick nur ins leere, in die so kalte nacht. beobachte den regen, wie die regentropfen an den blättern herunterrollen. fühle mich nur noch wie ein gelähmter körper mit einem so leeren kopf. öffne das fenster, feuer, asche fällt herunter auf meine fensterbank. ein windstoß, ich schließe das fenster. endlich kann ich schlafen.