ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Samstag, 25. August 2012

eyoyyoo, ich bin für eine woche auf ameland, tschöö



Freitag, 24. August 2012

meine träume, totgetreten von der realität

 "verletzen unser äußeres, um unser inneres zu töten''

die angst die mein leben bestimmt. vor allem, vor dem was kommt und gerade passiert. ich habe angst. am liebsten würde ich auf einer wolke durch einen märchenland voller einhörner fliegen, und mir passiert nichts, kein schmerz, kein 'du', nirgendwo bist du. liebe ist einfach nicht unser wort, du bist einfach nicht die liebe. du warst damals die person, die mir alle ängste nahm. doch jetzt, habe ich angst vor hinfallen, angst vorm wieder aufstehen. ich bleibe einfach liegen. nach dem liegenbleiben folgt aufwachen, aber der tag schmeckt so grau, fast so als wäre er abgelaufen, schon schlecht, man weiß es ohne hinzuschauen. will liegen bleiben und wieder schlafen, an nichts denken und kurz den schmerz vergessen. doch dann folgen träume von dir, von mir, denke ich hätte glück gerochen, dabei waren es nur verbrannte träume. man braucht eben kein wasser, um das gefühl zu haben in ratlosigkeit zu ertrinken. weißt du, immer wurde mir gesagt, dass man sich nur einmal verliebt, und alle danach sind nur versuche die person zu ersetzten. aber vielleicht gibt es ja nicht nur diese EINE große liebe, sondern mehrere, die sich jedes mal neu definieren. jeder mensch ist anders, jeder tag ist anders, somit auch jede liebe. man kann das nicht so sagen. und es ist nie zu spät, nur manchmal eben zu früh. doch diese leere in mir drin macht mich schon irgendwie krank, niemand da, der in meinem herzen wohnt, ich bin so allein. allein in einer welt ohne irgendwelche liebe, diese welt macht mir angst.



Montag, 20. August 2012

:-)

ich bin so gut gelaunt, kaum zu glauben:-)!




Sonntag, 19. August 2012

lost dreams

"zigarette für zigarette für zigarette
für was tu ich das? 
schweigen für schweigen für schweigen
wohin warf ich den sinn?
ein gefühl dafür entwickeln wann meine träume verloren gegangen sind
hand in hand mit der zukunft eines anderen dahin"

und nun sitze ich hier. und alles was noch von dir in meinem leben existiert, sind diese texte hier. sie beschreiben etwas wunderschönes, dass da war da. einen menschen, von dem ich glaubte, er tue mir gut, wäre gut und würde gut in mein leben passen. und während ich so diese texte lese, fange ich an zu weinen, ich weiß nicht, vielleicht sind es freudentränen. weil ich es nicht glauben kann, diese unfassbare liebe die da war. und dann frage ich mich, wie ich mich in einem menschen so irren konnte. so blind gewesen. und ich frage mich, ob das alles nur verschwendete zeit war, oder ob mir das gut tat, ich das brauchte.


Freitag, 17. August 2012

fuck u



'mit ehrlichkeit kommt man nicht weit, ich weiß.
doch ohne ehrlichkeit kommt man nicht nah.
ich sah schon so viele kommen, so viele gehen. 
oftmals ging auch ich, ohne wiederzukommen.
ich war schon so oft kurz davor, so oft schon weit davon entfernt. 
doch auch wenn ehrlichkeit befreit, ich hab meistens nichts gelernt.' 

Mittwoch, 15. August 2012

trümmer

ich konnte einfach nicht mehr. nicht mehr einfach weiterleben und so tun als ob das gut war.
ich klammerte mich an die melancholie, an die errinnerung die schon lang nicht mehr wirklichkeit war. es ist so irreal, sowieso diese ganze liebessache. die letzten worte die ich zu dir sagte waren "ich muss jetzt gehen" und darauf schweigen. aber ich finde, dass diese worte so gut passen, und ich möchte, dass es für immer die letzten worte sind, die ich zu dir sprach. ehrlich, bis ich sterbe und danach. du bist wunderschön, eigentlich. aber so innendrin, charakter, das alles, es macht dich hässlich. ich denke, dass alles grad so besser ist. und dieser hass kommt immer wieder hoch, wenn ich dich vermisse. dann denke ich an all die sachen die du mir angetan hast und will dann, dass du verreckst. hass. nie einen menschen so geliebt, nie diesen unfassbar schmerzhaften hass bei ein und der selben person empfunden. hätte nie gedacht, dass das geht. du hast mir so viel gezeigt und beigebracht. aber jetzt will ich das nicht mehr, will ich dich nicht mehr.



Dienstag, 7. August 2012

baby, don't hurt me no more



ich liebe dich nicht mehr. wow, nie gedacht, dass das aufhören konnte. weißt du, nie habe ich dir etwas übel genommen, alles einfach akzeptiert, einfach so hingenommen. es hat mich zerstört. so richtig kaputt gemacht. du warst alles, wozu sonst gibt es die welt, du warst meine welt. mehr. auf der einen seite war immer diese große unendlich weite liebe, auf der anderen der schmerz und die traurigkeit. und es war immer so im gleichgewicht, hälfte-hälfte. doch in der letzten zeit überwog alles, was nicht liebe war. und du weisst von diesem tag, dass da irgendwas nicht richtig war. immer als ich dich ansah, spürte ich diesen schmerz in mir, der noch nie zuvor dagewesen war, es war die liebe die langsam mein herz verließ. sahst du die tränen in meinen augen nicht? es tat weh, es gehen zu lassen. aber es war befreiend, es war als nahmst du mir die luft. ich versteh es noch nicht ganz, alles, so ein leben ohne dich, weil nun werde ich die sein, die dich ignoriert. ich hatte keine großen erwartungen an den tag, doch auch wenn ich keine erwartungen, keinerlei hoffnung in den tag gehabt hätte, wäre ich enttäuscht worden. unumgänglich. immer sah ich in dir jemand besonderen, aber jemand der sich so benimmt, ist nichts wert. keine träne, keinen gedanken. warum haben wir nicht gemerkt, dass alles nur von treffen zu treffen schlimmer wurde? nichteinmal freundschaft möchte ich jetzt noch. schon blöd, wenn man plötzlich allein dasteht, was? sowas passiert, wenn alles nur auf deinen dämlichen lügen basiert. hätte der tag nicht gut werden können, wenigstens ganz ok? verdammt! du hast es keine fünf minuten allein mit mir ausgehalten, nie gedacht. lol. warum du mich dann fragtest, wenn du mich doch eh die ganze zeit ignoriert und nicht beachtet hast. aber war natürlich voll cool, so nebenher zu laufen, während du die ganze zeit mit so ner nutte sprichst, wo du dich doch mit mir verabredet hattest. es ist ja nicht so, dass ich die ganzen nächte davor nicht schlafen konnte und ich bereits um 9uhr aufstand, damit ich fünf stunden später auch pünktlich bei dir war, während du erstmal ne stunde zu spät kommst. neein. aber wäre ein blick, ein wort,einfach irgendetwas zu viel gewesen? so als leichter trost? nein, kein blick, darauf knallt die tür ins schloss und ich stehe alleine dort im treppenhaus. endlich konnte ich weinen. die liebe war weg. danke