ich schreibe, weil ich nichts vergessen will. keinen traum. nicht die realität, und vor allen dingen nicht das, was dazwischenliegt.

Freitag, 30. November 2012

deutschland keine jugend. weil deutschland nicht erkennt, das dass hierkeine jugend ist

rauchen mehr als wir atmen können, trinken viel zu viel, immer viel zu viel. saufen, rauchen alles durcheinander. solang den moment lieben, bis man kotzen muss. kotzübel vom leben. was hält uns auf? schlafen, leben, im dreck liegen. bier ist so schön. kaputte welt, kaputte menschen und kranke ideen. machen uns alles selbst kaputt, damit's niemand andres tut. noch so jung und dumm, doch wollten alles mal ausprobiern. was haben wir denn schon zu verlieren? keine ängste, keine probleme, in den momenten in denen man nicht man selbst ist. und das fühlt sich viel zu gut an. es wird doch eh nichts passieren. scheiß auf alles, scheiß auf jeden. schreien, rennen, umfallen. kalte nachtluft, keine jacke, ach egal. so schlecht für uns kann es doch nicht sein, es ist doch grad alles so gut, so schön, so lila-grün-rot.
das fühlt sich alles viel zu gut an. wir sterben doch alle irgendwann, also wozu zurückhaltung?

ich schreibe über die jugend allgemein, nicht auf mich bezogen, siehe überschrift, ihr dummen huren, die ihr maul nicht halten können.

Mittwoch, 28. November 2012

deswegen. PART TWO

leere augen, leere gesichter, leere köpfe. niemand wusste was geschehen war, wir waren einfach gerannt, auf  nichts achtend, einfach nur gerannt., ein jahr lang.  ich atmete tief ein,  die augen geschlossen, das volle programm, die 08 15-movie schnulze, wie albern, alles war so egal. wie krank das alles war, und wie normal. tauschten leere blicke. ich hatte nach so langer zeit keine kraft mehr neu anzufangen, kippen am fenster, darauf hände waschen und hysterische angst, als hätte ich noch was zu verlieren gehabt. wie die nacht die seele verprügelt, und der einzige wunsch ist endlich schlafen zu können. die liebe war längst zersplittert und verblutet. aber ich wollte da noch etwas herausholen, etwas finden, um sich nicht so allein zu fühlen. wie ich diese momente mit dir festhalten wollte und lieben wollte und ja, bloß niemals vergessen, weil das der einzige sinn ist. jeder blick war so nichtsaussangend. klebrige gedanken, krankhaft irgendwo noch schöne errinerungen suchend.

ich hätte alles für ihn gemacht, wirklich alles. dabei hatte ich mich verrannt, irgendwo angekommen, wo ich nicht so leicht wieder herauszukommen schien. diese "scheiß auf alles"- einstellung, die alles um seine person verschwommen und schmierig machte. jeder sonnenuntergang, jede taube, jedes staubkorn, alles, es hat mich an ihn errinnert. "wieso noch leben, wozu die welt?", der mich immer begleitende gedanke damals. einfach so willenlos, schon seit einer langen zeit hatte ich vergessen, wie ein leben ohne diese schmerzen war.  wut auf alles, wut auf jeden. alles aufgegeben, jeden kampf, jeden wunsch. wie mich diese liebe verändert hat. was mir letzendlich die augen geöffnet hat, dass ich alles realisieren konnte, dass ich aufhören konnte zu lieben, weiß ich nicht. ich weiß nur, dass es viel zu spät war. so viel war schon passiert, was nicht rückgängig zu machen ist. und mit der zeit, wurde ich zu einer schlechten kopie meiner selbst. längst nicht mehr ich. einfach nur noch so kaputt, so anders halt. 


ich bereue jeden tag an dem ich dich geliebt habe.




Samstag, 24. November 2012

deswegen

ich denke wieder an dich. ich dachte in der letzten zeit sehr viel an dich, während milchig graue sonnenstrahlen durch mein zimmerfenster strahlen und meine augen blenden. ich drehe mich weg, will dass diese gedanken weg sind, die stimmen werden mal lauter, mal leiser. es ist so, dass ich mehr zeit brauche. für all das, was nachts meinen kopf zum überschwappen bringt. kippe auf den asphalt snipsen, menschen mit leeren blicken zusehen, wie ihre schritte schneller werden, nur auf der suche nach dem nächsten zufluchtsort.
an diesen kalten november tagen, denke ich an die wärme deines lachens. wie es war, ehrlich und traurig. hinter den augen eine kaputte seele, die aus dir heraus wollte. einfach gerettet werden, befreit werden von all den problemen die dich belasteten. du hattest viele probleme. das sah man dir sofort an. wie müde und kaputt du aussahst, so als wär irgendwas in dir schon längst gestorben. ich hatte einfach immer nur das gefühl, dir helfen zu müssen, weil du es allein niemals hinbekommen würdest. ein schriller handyklingelton ertönt in dem so stillen zimmer in dem ich sitzte. kurze ablenkung, generation instagram, generation hipster. 
dann wieder gedanken sammeln, und die sonne geht schon wieder unter. wie schnell das alles geht.

etwas an dir hatte mich immer festgehalten. es hat mir das seltsame gefühl gegeben, in diesem augenblick nicht allein in dieser welt herumzustolpern. wir beide gemeinsam, beide nicht gerade perfekt. aber wir mochten es, so weit weg von allen zu sein. wir hatten unsere eigene welt, nur wir mussten uns verstehen, das reichte. so gut wie es am anfang war, wurde es später nie mehr. aber das war uns so egal in diesem moment. in diesem moment, in dem wir einfach frei sein wollten. weit entfernt von all dem stress und der hektik. du gabst mir so viel mut, mut dinge zu tun die ich mich zuvor nie getraut hatte. ich hatte mich wieder getraut zu lieben. und ich liebte nur dich
warme schleier über dem horizont, und etwas war so anders auf einmal. etwas was ich so lange herbeigesehnt hatte. ich wollte diese liebe die ich gab, jetzt auch endlich mal zurückbekommen.  stürme brauten sich auf, als hätte uns das leben auf so manche probe gestellt. wie du von der zukunft sprachst, und ich dir dabei gutgläubig zuhörte und es genau so wollte. 

aber das alles ganz anders kommen würde, davon sprachst du nie. davon sprach niemand. alle geblendet und taub in eine traumwelt blickend. zwischen seifenopern und happy-ending-disney-filmen, konnte man da nichts anderes erwarten. und die tage vergingen, jeden tag wurden die tage grauer und die blicker kühler. das mit den umarmungen, dem lachen, den momenten, in denen einfach alles perfekt war, und du die perfektion schlechthin warst, ja die waren schon lange vorbei.  und ich, hinterher trauernd, an etwas glaubend, was so niemals existierte.  aber da war doch der wunsch, und all die hoffnung die wir hatten. wo war sie hin? du kamst nicht, und wenn du kamst, ging ich weg. so als würden wir uns nicht mehr ertragen. von diesem moment an, war aus der liebe, wut geworden. warum gerade du und tausend andere fragen. all der typische kranke liebeskummer what ever shit eben. so ganz klischee haft.

traurige musik dröhnt aus meinen schon leicht kaputten apple-kopfhörern, sozusagen als passend melancholische hintergrundmusik meines so zebröselten lebens. angst kriecht in meinen kopf, frisst sich durch mein gehirn. angst, dich mit jedem atemzug ein stück mehr verblassen zu sehen. angst, das ich nun plötzlich ganz allein hier stehe und mir niemand mehr hilft, mein leben auf die reihe zu bekommen. du schlürfst an deinem eistee, wie so oft. und es gehörte zu dir. wie das was du zu sein schienst, auch zu mir passte.
ich lief neben dir. meine schritte möglichst nah an deinen haltend, blickkontakt suchend, vergebens. du sprachst mit anderen, wie immer eigentlich. nie war meine anwesenheit wichtig, plötzlich schien ich nur noch ein nerviger ballast zu sein, der dich an dem hinderte, was du sein wolltest, aber nicht warst. auf einmal kümmerte es dich, was die leute dachten, wie sie redeten. nie mehr das 'durch den menschen-vollen raum laufen und total albern sein', nie mehr diese gespräche in denen ich dein wahres ich, das was du wirklich warst, ohne irgendein verstellen, erkennen konnte.
und ich mochte es, wenn du ehrlich warst, wenn du echt warst, so unglaublich unreal. so atemberaubend. aber das schien nur noch eine verblasste erinnerung zu sein.

 so viel zeit verging, riss mich mit und ließ dich irgendwo weit weg stehen. und ja, diese unfassbare liebe war weg. so ganz noch immer nicht, aber das wollte ich mir nie eingestehen. ich entschloss mich, mich nicht wieder in deine richtung zu begeben. nicht die selben fehler nocheinmal machen, dafür hatte ich zu viel verloren, zu viel zeit die nicht wieder holen kann. gefühlskalt, gleichgültigkeit, kein einziger blick, wenn ich dich sehe. nebelschwaden zwirbeln sich durch die kalte landschaft, die sonne nur noch für augenblicke zu sehen bekommen, zwischen den wolken mal einen sonnenstrahl erhaschen. ich möchte einfach nur weglaufen, wenn das vermissen und die sehnsucht und all die hoffnung wieder in meinem kopf herum wirbeln. den problemen stelle ich mich schon lange nicht mehr, dafür sind sie mit der zeit viel zu groß geworden. 

hast du das kommen sehen, vor einem jahr ungefähr? dass sich alles so negativ in die komplett falsche richtung entwickelt? dass alles einfach nur noch wie ausgekotzt schmeckt, dass einfach alles so willenlos geschieht, ohne nachzudenken. einfach nur noch aufwachen, und dann versuchen irgendwie zu überleben. und wieder schleicht die dämmerung durch die zugezogenen gardinen meines zimmers und ich möchte, dass die stimmen leiser werden. diese gier nach leben. leben, so richtig leben. wie ich es vermisse. wie ich dich vermisse.


Mittwoch, 21. November 2012

stay

anstatt vor problemen wegzulaufen, einfach stehen bleiben und zusehen wie sie einen umrennen. auf dem boden, niedergeschlagen und alles halt aus einer anderen perspektive sehen. einfach alles positiv sehen ab jetzt. probleme längst nicht mehr unlösbar. die dinge anders betrachten, sodass am ende alles gut scheint. atmen und lachen, das einzige was dich am leben hält. die kaputte welt sieht plötzlich so wunderschön aus, alles nur durch die anwesenheit von menschen, die einem wichtig sind. augen schliessen, blind sein, böse blicke meiden, und schon ist alles perfekt.



folgt mein instagram:-)
sophiie2912

Sonntag, 18. November 2012

want to be someone else


warum ich schreibe? weiß ich nicht genau. 
vielleicht aus liebe zu den wörtern, der sprache.
vielleicht nur aus liebe für einen menschen.
ich weiß es nicht.
doch trotzdem ist es gut, dass ich es mach.
weil ich's gut find, wenn ihr weint, über mich lacht.
vielleicht weil ich's gut find, dass ihr euch zeit nehmt, diese wörter zu lesen.
alle sollen es nachvollziehen können, wissen warum es so ist.
weil ich nicht gut reden kann, eher so zuhören.
aber niemand hört mir zu.
deswegen schreibe ich.
es ist wie schreien nach verständnis.
aber niemand hört mich.




Freitag, 16. November 2012

where is my mind?

i should never have cared.
but i did care.
i cared a lot.
and i still fucking care.





Donnerstag, 15. November 2012

say you'd follow me anywhere

und wisst ihr, zwischen all den schönen tagen, der guten laune und dem lächeln in meinem gesicht, gibt es immer mal wieder diese tage, an denen einem alles so nutzlos vorkommt. als wäre das alles nur eine große lüge. und wo rein garnichts mehr sinn macht, und man alles hinterfragt, was für einen immer selbstverständlich gewesen war. und dann weinen, aus lauter verzweiflung, aber nicht wissen wieso. und dann alles hassen und verachten. plötzlich existiert kein grund mehr um aufzustehen, und man will sich einfach nur verstecken. vor der welt und all den bösen leuten. keine lust auf irgendwelche blicke, beachtung seines lebens. sich dann wünschen unsichtbar zu sein. man macht sich vorwürfe und alles ist schlecht, was gestern noch schön war. sachen an leuten hassen, die man an anderen liebt. gegensätzliche gedanken ohne auch nur nachzudenken. sich einfach so ungeliebt fühlen, scheinen ja irgendwie auch alle ohne einen klar zu kommen. diese tage, an denen einfach alles scheiße ist, und die einzige wahrheit ist, dass es dafür eigentlich keinen grund gibt. 




Sonntag, 11. November 2012

fall

jo hi.
soa, heute war ich wieder draußen, hab fotos gemacht und dann kam meine süüüüüße baby katze vio, mein baby<3 sieht auf den fotos bisschen gequält aus, naja war es auch:-D bla blaaa
herz







Samstag, 10. November 2012

ok, das mit dem jeden tag was bloggen, is gay. ich hab kein bock mehr:-D

Freitag, 9. November 2012

cheeeeers

"sauf solang du saufen kannst, noch ist nachts ein stern zu sehen
lach solang du lachen kannst – bald schon kommt der ernst des lebens.
mund auf, alk rein, trips rein, fick dein leben!"

auf heute abend, auf euch!

Donnerstag, 8. November 2012

nooooooobody knows

niemand weiß wie ich bin, wer ich bin und was ich fühle. selbst ich weiß es nicht, also behauptet nicht, ihr kennt mich. denn das tut ihr nicht, das tut keiner.

Mittwoch, 7. November 2012

x32548

hey 

instagram gibts jetzt auch online:-)))) da poste ich oft bilder und fotos und sowas. 
http://instagram.com/sophiie2912
sonst gibts nicht viel neues, nur das die schule einfach nur blöd ist und mich ankotzt:-o
bis morgen, herz






Dienstag, 6. November 2012

autumn lovelovelove

soa, ich hab mir ja vorgenommen jeden tag etwas zu bloggen, und ich hab jetzt schon keine motivation mehr. aber naja. heute war ich ein bisschen draußen und habe fotos gemacht, bzw meine etwas untalentierte schwester:-D ich hatte voll spaß mit irgendwelchen stöckern und blättern und bla:-)
herz









Sonntag, 4. November 2012

einhörner verrecken, märchen sterben

das ist vollrausch, rumtorkeln, das ist verschwommen sehen, losrennen ohne ziel. alles ist hart, so weit weg, viel zu wenig zeit. es ist lieben und entlieben, alles hassen und verachten. grau, schwarz, dreckig und kaputt. die aufgabe ist, auf licht zu warten. alle suchen sie den sinn, der nicht existiert. doof grinsen um den tag zu überstehen. in der kalten nacht unter dem vollmond sein 'ich' finden. die antwort suchen umgeben von nebelschleiern. der wunsch alles für einen kleinen augenblick anzuhalten, und alles einfrieren zu lassen. irgendwie ist alles immer zu spät. abschreckend viel liebe in all den köpfen, wörter die fliegen. blind durch bombenfelder hüpfen. rebellieren, rauschmittel gegen den frust. klein anfangen und nie groß rauskommen. geboren werden und sterben. über zehntausende arten des todes philosophieren. einatmen und vergessen auszuatmen, alle dumm geblieben. über die bibel lachen, gott die schuld für alles geben. nach hilfe schreien, doch niemand scheint einen zu hören. nie daa ziel erreichen. zauber, glitzer, einhörner verrecken.




Samstag, 3. November 2012

blaa

ihh, heute ist schon samstag, und am montag geht die schule wieder los. auf die leute freu ich mich schon, die schönsten und tollsten menschen wieder jeden tag um sich zu haben und auf den rhytmus im tagesablauf. aber so auf ein paar huren und alle lehrer könnte ich gut verzichten. blaabla. ich war vorgestern übrigens wieder shoppen, vielleicht poste ich das auch noch hier, mal sehen. weil ich hab mir vorgenommen, jeden tag etwas zu bloggen, ich hoffe ich bekomm das hin. uh mir ist grad so langweilig. ich schreib gleich schonmal n paar texte die ich dann hier auch irgendwann veröffentlichen werde. soa, ein dummer post, aber wayne:-)

herz

Freitag, 2. November 2012

"ich liebe dich" wird erst durch die augen, dann durch den mund gesprochen

Donnerstag, 1. November 2012

NIE WIEDER WERDE ICH SO VIELE GEFÜHLE ÜBER EINE SO LANGE ZEIT IN JEMANDEN INVESTIEREN, NIE WIEDER